Interview in der SZ

Published on

Reading Time

8 mins

Martin Moszkowicz über Kino

Interview: Caspar Busse und Christian Mayer

SZ: Herr Moszkowicz, Sie haben nach zehn Jahren an der Spitze der Constantin gerade Ihren Abschied als Vorstandsvorsitzender angekündigt, um ab März wieder als Produzent zu arbeiten. Kehren Sie jetzt zurück zu Ihren Anfängen?

Martin Moszkowicz: So könnte man es sehen, es schließt sich ein Kreis. 1990 kam ich zur Constantin, zunächst als Produzent. Ich hatte damals eine kleine Firma und eine Reihe von Filmen auf der ganzen Welt produziert ... Jetzt werde ich wieder Filme für die Constantin Film produzieren.


Wie sind Sie ursprünglich beim Film gelandet?

Eigentlich wollte ich Journalist werden und habe deshalb Politik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften studiert. Während des Studiums habe ich immer schon beim Film gejobbt, als Fahrer, später als Aufnahme- und Produktionsleiter. Mit Anfang zwanzig bin ich dann nach Cannes zu den Filmfestspielen gefahren. Es war der Sommer 1982, ich habe im Auto gepennt, wie man das eben so macht als junger Mensch. Durch Zufall habe ich eine Karte für die Weltpremiere von „E.T. – Der Außerirdische“ von Steven Spielberg bekommen. Ich erlebte einen dieser magischen Momente, die es nur im Kino gibt. Die 1200 hartgesottenen Filmprofis waren alle komplett hin und weg vom Film. Jack Lemmon ging danach vor Steven Spielberg auf die Knie, viele haben geheult. Das hat mich sehr fasziniert. Wenn ein Film so etwas erreichen kann, dann will ich in dieser Branche bleiben, dachte ich mir.

Ihr Vater Imo Moszkowicz war Regisseur und Autor, wie stark hat er Sie geprägt?

Weil mein Vater Regisseur war, habe ich viel von der Branche zu Hause mitbekommen. Bei uns in Ottobrunn bei München sind ständig Schauspieler, Regisseure, Kollegen ein und aus gegangen. Immer stand irgendeiner auf einem Stuhl und hat Torquato Tasso rezitiert.

Deshalb wollten Sie Journalist werden?

Genau. Mein Vater hat gesagt, ich soll was Anständiges lernen. Weil er gerade in der Kinobranche, die mich am meisten interessiert hat, miterlebt hat, wie die großen deutschen Produktionsgesellschaften pleitegingen. Er hatte schlechte Erfahrungen gemacht, die Mitarbeitenden wurden manchmal nicht mehr bezahlt. Viele Jahre war die Familie on the road, bevor ich in die Schule kam. Mein Vater arbeitete damals viel am Theater, und meine Schwester und ich tingelten mit unseren Eltern durch Europa. Zürich, Köln, Düsseldorf, Berlin, das Kinderbett war auf dem Dach des VW festgeschnallt. Und da waren wir immer ein paar Wochen und zogen dann weiter.

Was viele nicht wissen, weil Sie erst spät darüber gesprochen haben: Ein Großteil Ihrer Familie starb im Holocaust, Ihr Vater kam mit 17 nach Auschwitz, überlebte die Zwangsarbeit und den Todesmarsch 1945, bis er von der Roten Armee befreit wurde.

Ja, auch sein Vater, mein Großvater, hat die NS-Zeit überlebt, er ging vor der Reichspogromnacht 1938 nach Südamerika und wollte seine Familie nachholen. Das hat er nicht mehr geschafft. Es sind alle umgekommen, die Geschwister, die Mutter.

Mein Vater war dennoch ein großer Versöhner, ein deutscher Jude, der die deutsche Sprache und die deutschen Klassiker geliebt hat, er konnte alles von Goethe und Schiller auswendig rezitieren. Wir haben als Familie auch versucht, in Israel zu leben, aber er hat sich dort nicht wohlgefühlt auf Dauer.

Hat Ihr Vater denn über seine Erlebnisse in der NS-Zeit gesprochen oder wurde darüber wie in vielen Familien geschwiegen?

Er hat sehr offen darüber geredet. Als Kinder haben wir das nicht alles ganz verstanden, ich habe viele Dinge erst viel später kapiert, als ich mich mit der Geschichte der NS-Zeit auseinandersetzte. Wir haben dann auch noch mal ganz anders über seine Erfahrungen gesprochen. Als ich meine Nähe zur jüdischen Religion entdeckte, merkte ich: Das war bei meinem Vater ja ganz ähnlich, er hatte sich als junger Mann davon sehr entfernt und lebte als säkularer Jude. In späteren Jahren sind wir dann zusammen in die Synagoge gegangen. Mein Vater hat sich zurückbesonnen auf seine Religion – und auch ich habe sie in den Neunzigerjahren besser kennengelernt, als ich in den USA lebte. Dieses jüdische Leben in Los Angeles fasziniert mich, auch die liberalen Synagogen, wo die Herkunft keine so große Rolle spielt. Ich fühle mich heute dieser Religion und dieser Schicksalsgemeinschaft sehr nahe. Obwohl ich kein religiöser Mensch bin.

Sie haben mal gesagt: Es ist ein Wunder, dass es mich überhaupt gibt.

Ja, es ist ein Wunder.

Eigentlich müssten Sie unbedingt Ihre Memoiren schreiben, bei dieser Familiengeschichte. Ihr Großvater mütterlicherseits war ein hoher NS-Funktionär in Österreich, der bereits vor dem „Anschluss“ 1938 Karriere machte.

Es gab immer wieder Leute, die meine Familiengeschichte verfilmen wollten. Der Vater meiner Mutter ist als Kriegsverbrecher nach dem Krieg über die sogenannte Rattenlinie, die viele Nazis auf ihrer Flucht benutzten, nach Südamerika geflohen. Er ging nach Buenos Aires, und seine damals 17-jährige Tochter, meine Mutter, kam nach. Mein Vater ging in der Zeit ebenfalls nach Südamerika, um seinen Vater zu suchen, der vor dem Krieg dorthin geflüchtet war. Es gab in Buenos Aires zwei Gemeinden nebeneinander: die deutschen Nazis, die dort waren. Und auf der anderen Seite die Juden, die vor den Nazis geflohen waren. Es gab auch zwei deutschsprachige Zeitungen, die der Juden und die der Nazis. Die beiden Blätter haben damals einen gemeinsamen Empfang veranstaltet. Und dort haben sich meine Eltern kennengelernt.

Verrückt. Das schreit doch geradezu nach einem Film – wäre das nicht was für die Constantin?

Manche Geschichten leben besser in der Erinnerung, selbst wenn es sich lohnt, sie zu erzählen. Mir persönlich ist das auch zu nah, um daraus einen Film zu machen.

Neben Ihrem Vater gab es eine weitere prägende Figur. Bernd Eichinger.

Ja. Wir kannten uns bereits in den frühen Achtzigerjahren aus München, aus Lokalen wie „Die Klappe“ in Schwabing. 1990 ging Bernd dann nach Hollywood und fragte mich, ob ich mich um die deutschen Produktionen von Constantin kümmern kann. Bernd war mehr als zehn Jahre älter als ich. Aber wir konnten gut miteinander, es war eine Freundschaft.

Eichinger hatte Constantin vor dem Untergang gerettet und neugegründet. Wieso hat er Ihnen so vertraut und Ihnen das Deutschlandgeschäft gegeben?

Die Constantin war damals viel kleiner, Bernd war der Inhaber, Produzent und Oberchef. Wir waren eine eingeschworene Piratentruppe auf einem kleinen Segelboot. Heute ist das Unternehmen viel größer und viel breiter aufgestellt, jetzt eher das Traumschiff als Segelboot – wir machen schon lange nicht mehr nur Kino, sondern Fernsehen, Streaming, Unterhaltung, wir sind international sehr erfolgreich unterwegs. Bernd schied ja irgendwann nach dem Börsengang Ende der Neunzigerjahre aus dem Management aus und produzierte nur noch. Ich finde, das waren seine besten Jahre. Ich habe mich damals um die Organisation gekümmert, war im Vorstand als Produktionschef für alle Produktionen zuständig. Insgesamt waren es wilde Zeiten mit Bernd, das Geld war immer knapp, wir waren oft fast pleite. Aber dann kam wieder ein großer Film, „Das Geisterhaus“, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ oder „Der bewegte Mann“, der alles für ein paar Jahre herausgerissen hat.

Mit Bernd Eichinger haben Sie eng zusammengearbeitet, bis zu seinem überraschenden Tod im Januar 2011.

Das war der vielleicht schlimmste Tag in meinem Leben. Ich hatte bis dahin noch nie direkt erlebt, wie jemand gestorben ist. Wir saßen beim Abendessen im italienischen Restaurant Cecconi's in West Hollywood, 500 Meter von unserem Büro in L.A. entfernt. Wir hatten ein paar Dinge zu besprechen, wir waren eine kleine Gruppe, Bernds Frau und Bernds Tochter waren dabei. Plötzlich brach er am Tisch über seinem Teller zusammen. Wir dachten erst, es wäre ein Scherz. Aber es war ein plötzlicher Herztod. Ein Arzt, der zufällig am Nebentisch saß, übernahm sofort die Wiederbelebung. In wenigen Minuten war der Rettungswagen da, um die Ecke war das berühmte Cedars-Sinai-Krankenhaus, eines der besten der Welt. Aber Bernd ist nicht mehr aufgewacht. Das war schrecklich.

Und dann?

Haben wir eben weitergemacht, ohne Bernd. Ich arbeite gerne, jeden Tag. Ich liebe meinen Beruf und diese Firma, ich bin seit mehr als 30 Jahren dabei, habe Höhen und Tiefen miterlebt, habe meine Frau Doris bei der Produktion ihres Films „Bin ich schön?“ kennengelernt.

Kaum jemand kennt die Filmszene und die Branche so gut wie Ihre Frau, die Regisseurin und Autorin Doris Dörrie. Streiten Sie manchmal darüber, was ein guter Film ist?

Wir streiten uns Tag und Nacht über das Kino. Zum Glück sind wir beide offen auch für andere Filme als die, die wir selbst machen. Doris hat einen sehr filmkunstorientierten Geschmack. Ich vertrete eher das Mainstream-Kino. Da fetzen wir uns natürlich. „Star Wars“ oder die Marvel-Filme – das ist nicht ihre Welt. Wir treffen uns aber bei den großen Genies, Steven Spielberg, Ozu Yasujiro oder Martin Scorsese.

In welchem Film waren Sie zuletzt gemeinsam?

In dem Miyazaki-Film „Der Junge und der Reiher“, der hat uns beiden gefallen.

Nach all den Jahren im Filmgeschäft: Gibt es eigentlich so was wie eine Formel für den Erfolg?

Die gibt es nicht. Und das ist das Faszinierende an diesem Job: Wir machen eben keine Mikrochips. Wir machen Dinge, die mit Menschen und Künstlern zusammenhängen, die nicht berechenbar sind.

Sie sind 40 Jahre im Geschäft, Sie müssen doch wissen, wie es läuft!

Ja, klar, es gibt Dinge, die einigermaßen verlässlich gut laufen, Serien, die auf bekannten Stoffen beruhen, und Fortsetzungen zum Beispiel. Aber alles verändert sich rasend schnell. Und irgendwann läuft auch die beste Franchise aus. Wir sind auf einem schmalen Grat unterwegs. Unsere Zuschauerinnen und Zuschauer lassen sich nicht mehr so gerne auf Experimente ein, sie wollen wissen, was sie im Kino erwartet. Auf der anderen Seite wollen sie aber auch überrascht werden. Das zu erreichen ist die große Kunst.

In Ihrer Position steht man ständig unter Druck: Sie brauchen eigene Produktionen, die auch mal ein oder zwei Millionen Zuschauer ins Kino holen.

Klar, als Chef der Constantin will ich immer den größtmöglichen kommerziellen Erfolg. In den vergangenen zehn Jahren, in denen ich Constantin-Chef bin, haben wir insgesamt 75 Millionen Kinobesucher in Deutschland gemacht und damit an den Kinokassen etwa 650 Millionen Euro umgesetzt. Das ist selbst für die Constantin Film ein außergewöhnlich gutes Ergebnis. Ich wusste etwa damals bei „Fack ju Göhte“, dass wir einen Riesenerfolg in den Händen haben. Dass wir dann mit dem Ausnahmetalent Bora Dagtekin über fünf gemeinsame Filme eine eigene Welt aufgebaut haben, darauf bin ich stolz. Zum Glück haben wir seit über 30 Jahren immer wieder solche Ausnahmefilme, von „Der Schuh des Manitu“ über „Resident Evil“ bis zu den Eberhofer-Filmen.

Auch „Manta Manta 2“ war 2023 ein Millionenerfolg für die Constantin, allerdings stand der Regisseur und Hauptdarsteller Til Schweiger wegen seines Verhaltens bei den Dreharbeiten heftig in der Kritik. Aus heutiger Sicht: Hätten Sie den Film lieber nicht gemacht?

Die Frage stellt sich nicht, der Film wurde gemacht. Aber wir haben aus den Fehlern dieser Produktion gelernt, und ich hoffe sehr, dass wir sie so in Zukunft vermeiden können. Wir haben es bei der Produktion nicht geschafft, dass alle, die an dem Film beteiligt waren, die Produktionsbedingungen positiv erlebt haben. Und das sollte unser Goldstandard sein. Aber Menschen machen Fehler. Um das in Zukunft zu vermeiden, haben wir diverse Maßnahmen etabliert, die die Produktionsbedingungen verbessern werden.

Wenn ein Regisseur betrunken am Set erscheint, ist das ein extremes Sicherheitsrisiko. Wäre es nicht Ihre Aufgabe als Constantin-Chef gewesen, schneller und härter durchzugreifen?

Dazu muss man wissen: An dem Tag, an dem die Dinge aus dem Ruder gelaufen sind, hat ein leitender Mitarbeiter der Constantin Til Schweiger untersagt, den Dreh anzutreten, deswegen gab es eine Auseinandersetzung. Wir haben das gemacht, was ein guter Arbeitgeber macht, indem wir die Crew geschützt haben. Til Schweiger hat sich dafür auch entschuldigt; ich hoffe sehr, dass er seine persönlichen Probleme in den Griff bekommt. So etwas darf sich nicht wiederholen. Wir hatten schon vor „Manta Manta“ einen Code of Conduct bei der Constantin formuliert. Das ist keine Entschuldigung, weil schon ein einziger unzufriedener Mitarbeiter einer zu viel ist, auch wenn die unabhängige Untersuchung ergeben hat, dass der Großteil der Crew die Bedingungen und die Stimmung bei dieser Produktion positiv sah.

Ein Code of Conduct ist ja gut und schön – nur hatte offenbar Til Schweiger davon keine Kenntnis.

Das ist gut möglich. Aber eine solche Vereinbarung bedeutet ja nicht, dass es keine Verfehlungen mehr gibt. Das ist wie die Zehn Gebote, da will man hin. Das heißt ja nicht, dass Ehebruch nicht mehr existiert.

Wie oft kam es vor, dass Sie als Constantin-Chef bei Dreharbeiten eingreifen und Regisseure oder Schauspieler zur Ordnung rufen mussten?

So etwas kommt schon vor. Wir haben es manchmal mit Menschen zu tun, die labil sind oder andere Probleme haben. Wir haben heute einen viel höheren Beratungsbedarf als vor zehn Jahren – bei der Constantin coachen wir unsere Leute in allen möglichen Bereichen. Das geht bis hin zur Lebenshilfe, weil sich Mitarbeiter überlastet oder überfordert fühlen. Möglicherweise ist das eine Folge der Pandemie, die unsere gesamte Branche hart getroffen hatte.

Das Krisengefühl hält leider an, dazu kommen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Sie waren nach dem Angriff der Hamas auf Israel im Oktober enttäuscht von der deutschen Kulturszene. Weil das Schweigen Sie verletzt hat.

Ja, ich war sehr empört. Es war eine der deprimierendsten Zeiten, die ich persönlich mitgemacht habe, erst der Angriff der Hamas und alles, was danach kam; auch dass es keine wirklich gute Idee gibt, wie man diesen Konflikt beenden kann. Dann hat mich aber wahnsinnig geärgert und überrascht, dass es so gut wie keine Reaktion der deutschen Kulturszene gab und schließlich erst mit einigen Wochen Verspätung. Besonders in unserer Branche hat mich das sehr verwundert, die Film- und Fernsehwelt ist ja sonst schnell dabei, sich zu äußern, wenn irgendwo auf der Welt Unrecht geschieht. Ich hätte mir klarere, deutlichere Worte gewünscht, auch gegen den wachsenden Antisemitismus im Land.

Wie erleben Sie den Antisemitismus persönlich?

Ich kriege seit vielen Jahren Hassmails. Wenn Sie dieses Interview rausbringen, kann ich absolut sicher sein, dass ich in der nächsten Woche ekelhafte Nachrichten bekomme. Mein Vater hat noch anonyme Briefe erhalten, zeitweise musste sogar das BKA unser Haus schützen, aber man blieb mit seinen radikalen Ansichten lieber im Verborgenen. Heute stehen die Leute mit Klarnamen oder erkennbarer E-Mail hinter ihren Verbalattacken. Ich habe aber keine Angst und bleibe Optimist. Ich versuche, es nicht zu nahe kommen zu lassen.

Viele Menschen erleben die Krisen der Gegenwart, auch die Spaltung der Gesellschaft, als ziemlich deprimierend. Was können Filme dagegen ausrichten?

Alles. Ich glaube, dass Filme wie jede Kunstform eine unglaubliche Macht haben, Dinge zu verbessern. Kino kann auch zusammenführen, selbst in einem gespaltenen Land – das ist eine der großen Kräfte, die Kino hat.

Im Kinosaal sitzen dann Grünen-Wähler neben AfD-Anhängern?

Soziale und intellektuelle Isolation ist ja eines unserer Probleme. Und ja, alle lachen oder weinen, wenn der Film richtig gut ist. Ist doch nicht schlecht! Dieses Gemeinschaftserlebnis, dieses Gefühl, mit 500 Leuten einen Thriller oder eine Komödie zu sehen, kriegen sie nicht auf ihrer Couch mit ihrem Laptop oder Handy. Man könnte es auch das E.T.-Gefühl nennen, um wieder auf den Anfang unseres Gesprächs zu kommen. Das gibt es so nur im Kino.


Weitere Artikel

Weitere Artikel

Variety

Variety

Essay in Der Spiegel

Essay in Der Spiegel

Interview in THE SPOT

Interview in THE SPOT

EFM

EFM

Artikel in der NZZ

Artikel in der NZZ

Rede

Rede

Variety

Variety

Deadline

Deadline

Business Punk

Business Punk

SPOT MEDIEN

SPOT MEDIEN

Rede

Rede

Variety.com

Variety.com

Artikel in der SZ

Artikel in der SZ

Artikel in der FAZ

Artikel in der FAZ

FAZ

FAZ

Interview in der ZEIT

Interview in der ZEIT

Interview in der FAZ

Interview in der FAZ

Artikel im Spiegel

Artikel im Spiegel

Please: No project submissions on this Website and over Linkedin or any other social media platforms

TRANSCONTINENTAL

Mail / Phone / Fax

info@moszkowicz.film

Email copied!

+49 89 43780845

Mobile copied!

+49 (89) 954-399-989

Fax copied!

Our current time

BERLIN (GMT)

Transcontinental Entertainment Studios GmbH
Agnesstrasse 10
D-80798 München
Germany

Copyright © 2026

TRANSCONTINENTAL

Mail / Phone / Fax

info@moszkowicz.film

Email copied!

+49 89 43780845

Mobile copied!

+49 (89) 954-399-989

Fax copied!

Transcontinental Entertainment Studios GmbH
Agnesstrasse 10
D-80798 München
Germany

Copyright © 2026

TRANSCONTINENTAL

Mail / Phone / Fax

info@moszkowicz.film

Email copied!

+49 89 43780845

Mobile copied!

+49 (89) 954-399-989

Fax copied!

Transcontinental Entertainment Studios GmbH
Agnesstrasse 10
D-80798 München
Germany

Copyright © 2026